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Museo di Arti Decorative - Fondazione Pietro Accorsi

Das Museum für dekorative Künste wurde 1999 auf Wunsch von Pietro Accorsi, dem "König der Antiquitäten der Könige", in dem Gebäude gegründet, in dem er seiner langen und lukrativen Tätigkeit als "Schatzjäger" nachgegangen war. Die Ausstellung zeigt in etwa 30 Räumen Hunderte wertvoller Objekten: Möbel aus dem 18. Jahrhundert (darunter den bekannten "doppio corpo" und eine Kommode des größten Kunsttischlers der damaligen Zeit: Pietro Piffetti), Bilder, Miniaturen, Skulpturen (zu nennen ist vor allem die wunderbare Madonna delle Nevi, ein Meisterwerk der gotischen Kunst), Wandteppiche, Teppiche, Bronzen, Objekte aus Baccarat-Kristall sowie Majolika-, Porzellan- und Silberwaren.

Via Po 55
Tel.: 011 81 29.116
Dienstag - Sonntag: 10:00 Uhr - 19:00 Uhr

 

 

Galleria Sabauda

Die Galleria Sabauda ist eine der bedeutendsten Pinakotheken Italiens. Sie wurde 1832 auf Anordnung der Herzöge und Könige von Savoyen errichtet. Außer den savoyischen Werken werden Exponate der italienischen und europäischen Schule ausgestellt (Beato Angelico, Pollaiolo, Tintoretto, Poussin, Van Dyck u.a.).

Via Accademia delle Scienze 6
Tel.: 011 54 74 40

November - Mai
Dienstag, Freitag, Samstag und Feiertage: 8:30 Uhr - 14:00 Uhr
Mittwoch: 14:00 Uhr - 19:30 Uhr
Donnerstag: 10:00 Uhr -19:30 Uhr

Juni - Oktober
Dienstag, Freitag, Samstag und Feiertage: 8:30 Uhr - 14:00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag: 14:00 Uhr -19:30 Uhr 19.

 

 

Jahrhundert und zeitgenössische Kunst:

 

 

GAM – Galleria Civica d’Arte Moderna e Contemporanea

Die Kunstschätze des GAM umfassen 15.000 Werke, darunter Bilder, Skulpturen, Installationen, Fotografien, Zeichnungen und Gravuren. 1.100 Werke gehören zur Dauerausstellung (unter den Künstlern aus dem 19. Jahrhundert sind vertreten Massimo D’Azeglio, Fontanesi, Pellizza da Volpedo, Fattori und Rosso und unter jenen aus dem 20. Jahrhundert Casorati, Morandi, De Pisis, Burri und Fontana). Außerdem können ausgewählte Bilder von Modigliani, Balla, Severini, Boccioni, De Chirico, Dix, Ernst, Klee und Picabia bewundert werden. Die zeitgenössische Kunst wird repräsentiert von Werken des Neo-Dada, der Pop Art und italienischen Arbeiten aus den 60er Jahren.

Via Magenta 31
Tel.: 011 442 95 18

 

 

Pinakothek der Accademia Albertina di Belle Arti

Die Pinakothek befindet sich seit 1837 im Gebäude der Accademia, wo sie zu didaktischen Zwecke gegründet wurde. Sie basiert auf dem Hinterlass von Mossi di Morano, dessen Kollektion Werke aus dem 15. bis 17. Jahrhundert umfasst (Filippo Lippi, Martino Spanzotti…) und auf der Schenkung Karl Alberts im Jahr 1832 von 60 Bildern von Gaudenzio Ferrari und seiner Schule (eine weltweit einzigartige Sammlung).

Via Accademia Albertina 6
Tel.: 011 81 77.862
Montag - Samstag: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

 

 

Castello di Rivoli – Museum für zeitgenössische Kunst

Der Bau erhebt sich über den Resten einer alten mittelalterlichen Burg und wurde von Emanuel Philibert umgebaut, um ihn an den Stil savoyischer Residenzen anzupassen. 1693 wurde das Gebäude während des Krieges gegen die Franzosen von den Truppen Catinats in Brand gesetzt und zum Teil zerstört. Um das Castello von Rivoli wieder zu einer würdigen Residenz der Herrschenden zu machen, gab Viktor Amadeus II. Filippo Juvarra den Auftrag, ein Schloss zu errichten, das mit der Pracht europäischer Höfe konkurrieren könne. Das Projekt aus dem Jahre 1718 wurde nie zum Abschluss gebracht, der Bau wurde nur etwa zu einem Drittel fertiggestellt. Nicht vollendet wurde der repräsentative Teil des Schlosses mit dem Atrium und den Ehrentreppen. Das Schloss wurde schließlich 1984 von Bruno restauriert und ist heute Sitz des Museums für zeitgenössische Kunst, das auch zahlreiche temporäre Ausstellungen organisiert.

Piazza Mafalda di Savoia – Rivoli (TO)
Tel.: 011 95 65.280
Dienstag - Freitag: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr; Samstag und Sonntag: 10:00 Uhr - 19:00 Uhr

 

 

Pinacoteca Giovanni e Marella Agnelli

In dem Museum, das sich auf dem Dach des Lingotto befindet, der ersten großen Fabrik von Fiat, ist die Kunstsammlung aus dem Privatbesitz von Giovanni Agnelli und seiner Frau Marella der Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich. Mit der Eröffnung der Pinakothek am 20. September 2002 fand der zwanzigjährige Prozess der Umwandlung des Lingotto unter der Führung des Architekten Renzo Piano seinen Abschluss. Der "Schrein" erhebt sich auf dem Dach des Lingotto und beherbergt 25 Meisterwerke - 23 Bilder und 2 Skulpturen - vom 17. bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Ausgestellt sind Werke von Matisse, Canaletto, Bellotto, Canova, Tiepolo, Renoir, Manet, Modigliani und Picasso. Unterhalb des "Scrigno" liegen weitere Ebenen der Pinakothek mit Räumen für temporäre Ausstellungen, einem Saal für Konferenzen, Büros, einer Informationsstelle und einer Bibliothek.

Via Nizza 230
Tel.: 011 006 27 13

 

 

Fondazione Sandretto Re Rebaudengo

Die Fondazione Sandretto Re Rebaudengo wurde 1995 in Turin auf Initiative ihrer Präsidentin Patrizia Sandretto Re Rebaudengo gegründet. Durch die Gründung einer Stiftung sah die Präsidentin die Chance, ihre Leidenschaft und ihre Tätigkeit der Unterstützung junger Künstler, der sie seit 1992 privat nachgegangen war, in eine "organisierte Aktivität" zu verwandeln. Dadurch kann sie jetzt noch wirksamer mit italienischen und ausländischen Institutionen zusammenarbeiten. Beim Treffen 1995 mit Francesco Bonami wurde das kulturelle Programm der Stiftung vereinbart, demzufolge sich die Fondazione der Suche nach und der Förderung von interessanten und avantgardistischen Künstlern unserer Zeit widmen soll. Ziel ist es, Gärstoffe und aktuelle Tendenzen in der internationalen Szene zeitgenössischer Kunst bekannt zu machen.

Via Modane 16
Tel.: 011 37 97 600

 

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